DNS-Editor von Joker.com: URL-Weiterleitungsmethode Wir möchten eine Erweiterung des  Joker.com DNS Editors  vorstellen: Ab sofort können Sie  die Redirect-Methode für URL-Weiterleitungen direkt beim Einrichten auswählen . Was ist neu? Als Standard ist Ihre Weiterleitung auf  „HTTP/1.1 301 Moved Permanently“  eingestellt. Wenn Sie eine andere Art der Weiterleitung möchten, können Sie diese im DNS-Editor unter  „Art der Weiterleitung“  ändern. Bei der Einrichtung einer URL-Weiterleitung können Sie nun genau festlegen, welcher Redirect-Methode verwendet werden soll – zum Beispiel  301, 302, 303, 307 oder 308 . Damit erhalten Sie Kontrolle darüber, wie Browser, Clients und Suchmaschinen Ihre Weiterleitungen interpretieren. Sie können in den Optionen auch  „TLS“  aktivieren. Dadurch kann Ihre Weiterleitung sicher über  HTTPS  aufgerufen werden. Bei der ersten Verwendung  wird automatisch ein SSL-Zertifikat generiert  – dies kann beim ersten Zugriff einige Sekunden dauern. Warum ist das wichtig? Bessere SEO-Kontrolle  durch korrekte dauerhafte oder temporäre Redirects Vorhersehbares Verhalten  für Webanwendungen und APIs (methodenerhaltende Optionen) Mehr Flexibilität  für Seitenumzüge, A/B-Tests oder Formular-Workflows Schnellvergleich der Redirect-Methoden Code Permanent? Methode erhalten? Hinweise 301 Ja Nicht strikt – Browser ändern häufig POST→GET Ideal für permanente Umleitungen, SEO-freundlich 302 Nein Nicht strikt – oft POST→GET Klassischer temporärer Redirect 303 Nein Erzwingt GET Perfekt für Weiterleitung nach Formularsendungen 307 Nein Ja Moderner temporärer Redirect; Methode + Body bleiben erhalten 308 Ja Ja Moderner permanenter Redirect; Methode + Body bleiben erhalten Wo finde ich die neue Option? Öffnen Sie den  DNS-Konfigurator  für Ihre Domain → erstellen Sie die  URL-Weiterleitung  → klicken Sie auf  „Optionen“  → wählen Sie die gewünschte Art der Weiterleitung aus: Joker.com: Registry-Wartungen Vorschau Joker.com hat eine neue Dashboard-Funktion eingeführt, die alle geplanten Registry-Wartungen mit einem Ausblick von zwei Wochen anzeigt. Während dieser Zeiträume werden potenziell betroffene Domains direkt in den Domainlisten markiert. Diese Erweiterung hilft Kunden, mögliche Serviceunterbrechungen bestimmter TLDs frühzeitig zu erkennen und z. B. dringende Verlängerungen rechtzeitig durchzuführen.